





















Hermann Görings Carinhall





















Bronzefiguren in Carinhall
Im Hof von Carinhall auf dem Hirschplatz am Ende der Kastanienallee stand die Bronzeplastik Kronenhirsch. Sie wurde für die internationale Jagdausstellung 1937 in Berlin entworfen. Es handelt sich um den Rothirsch Raufbold, den Hermann Göring am 9. Februar 1936 im Forstamt Warnen in der Rominter Heide erlegt hatte. Nach der Jagdausstellung kam die Bronzeplastik vom Haupteingang der Berliner Messehallen nach Carinhall.
Der Innenhof von Carinhall umgab eine Rasenfläche mit Rosenteich, Skulpturen-Figuren und dem Braunschweiger Löwen. Der Charakter eines Jagdhaus spielte keine Rolle mehr, es ging nur noch darum, die Besucher zu imponieren und Platz für weitere Kunstgegenstände zu schaffen.
Es gab wie bei Hitlers Berghof auch ein versenkbares Panoramafenster
Görings Eisenbahn
Görings hatte eine Modelleisenbahn mit verschiedenen Spurgrößen, im Dachgeschoß des ersten Anbaus, mit zwei gegenüberliegenden Steuerpulten. Später auch im Keller eines Anbaues. Die elektrischen Stellwerke in Form von Häusern standen neben den Trafos. Später integrierte Göring noch eine zweispurige Autorennbahn zwischen den Gleisen. Hersteller soll die Firma MÄRKLIN, gewesen sein,
Carinhall Heute
Heute markiert ein Granitfindling mit der Inschrift “Carinhall” den Standort des ehemaligen Anwesens, aber von der ursprünglichen Anlage sind nur wenige Fundamentenreste und einige Nebengebäude erhalten.







